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Vor Beginn der Arbeit sollte man das Gerät und den festen Sitz des Bandes in der Haltevorrichtung sowie die Absaugvorrichtung oder den Sitz des Staubbeutels überprüfen und alle benötigten Materialien bereithalten. Verwendet man ein Handschleifgerät, dann muss man auch prüfen, ob das Werkstück ordentlich fixiert ist. Die besten Arbeitsergebnisse erzielt der Benutzer einer Bandschleifmaschine, wenn er mit einem Schleifrahmen arbeitet.
Und wer noch wenig Übung oder Erfahrung hat, sollte sich vielleicht an einem Abfallstück des zu bearbeitenden Materials ein Gefühl für die Maschine verschaffen. Für ein Probeschleifen findet der Benutzer häufig eine Anleitung in der Bedienungsanleitung, die ebenfalls gründlich zu lesen ist.
Ebenso wichtig ist die Wahl eines geeigneten Schleifbandes.
In der mitgelieferten Bedienungsanleitung finden sich genaue Angaben über das zu verwendende Schleifband, das in Breite und Umfang von Gerät zu Gerät unterschiedlich ist. Die notwendige Körnung des Bandes hängt vom Material, das bearbeitet werden soll, und vom geplanten Arbeitsergebnis ab.
Das Schleifen eines Gegenstandes findet immer in mehreren Durchgängen statt.
Zuerst beginnt man mit einem gröberen Schleifpapier, dann wählt man eine mittlere Qualität und zum Schluss eine feine.
Die Bewegung erfolgt s-förmig in gleichmäßigem, ruhigen Ablauf und ohne zusätzlichen Druck, bei Holzbearbeitung ausschließlich in der Faserrichtung des Holzes. Und es ist darauf zu achten, dass das Gerät jeweils nur um 2/3 seiner Länge nach vorne geschoben wird. Durch diese Vorgehensweise werden sichtbare Übergänge zwischen den einzelnen Schleifbahnen vermieden.
Sollten trotzdem Schleifspuren zu sehen sein, dann muss die Justierung der Maschine überprüft werden.